Das Abenteuer Begann 1957

Aus dem Odenwald in das unbekannte Weite: Es war in Südwestafrika ... dem heutigen Namibia, wo die Geschichte des Farmerhauses begann.

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Es war das Jahr 1960 – das „Afrikajahr“, in dem ein Mann aus dem Odenwald nach Afrika ging.
Für Afrika war es ein besonders gutes Jahr, denn insgesamt 17 afrikanische Staaten konnten die weiße Kolonialherrschaft ablegen und begannen eine unabhängige Existenz.

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„Ich hatte eine Farm in Afrika“. Nungubais hieß das Stück Land, von– und auf dem Alfred Schodlok in Namibia lebte. Sie lag 70 km südlich der Etosha Pfanne – eines der schönsten Wildreservate des südlichen Afrikas an der Straße von Outjo nach Kamanjab.

Das Leben in dieser Region ist hart, aber dennoch frei und schön. Wer sich dort niederlässt, lernt schnell mit der Natur zu leben – aber auch, sich vor ihr zu schützen.

Dort kam er mit den Einheimischen und deren Kunst und Kultur in Kontakt.
Besondere Faszination übte auf ihn die landestypische Küche aus, mit ihren exotischen Gewürzen und Fleischarten.

Vom schwarzen Kontinent fasziniert und mit Pioniergeist in der Seele, gründete er 1965 mit seiner Frau Ursula das FARMERHAUS, ein Ort wo sie ihre Gäste in die exotische Welt Afrikas entführen konnten.

Damals war das “FARMERHAUS“ das erste afrikanische Restaurant in Deutschland.
Ein Koch aus Afrika begeisterte die Gäste mit exotischen Impressionen & Kompositionen von Gerichten aus seiner Heimat – kunstvoll kombiniert mit europäischer Küche.

Das Abenteuer Afrika war damit noch nicht zu Ende. Auch nach fünf Jahren ließ ihn die Liebe zu Afrika nicht los. Er nahm die Spuren wilder Tiere auf, die ihn bis in den Kongo und Uganda führten. Dort wurde er Wildpächter und baute eine Safari-Station auf.

Am Fuße des Kilimanjaro in Tansania, leitete er das Kibo Hotel. Es wurde ein großer Erfolg und war Treffpunkt für viele interessante Persönlichkeiten. In dieser Abenteurer-Atmosphäre kam es wieder zur Berührung mit der Gastronomie und weitere Ideen für das Farmerhaus entstanden. Ihre letzten Jahre verbrachten sie auf den Kanarischen Inseln mit dem Aufbau einer Orchideenzucht.

Das ist der Anfang von Alexander Schodlok. Er war mehr der Entdecker und bereiste mit seiner Frau Monika die exotischsten Länder. Ob das Red Bull in Nairobi, das Blue Marlin in Mombasa oder das Grand Roche in Paarl. Das Augenmerk galt immer der Gastronomie.

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Persönlichkeiten aus Mode, Politik und Wirtschaft fanden sich im Farmerhaus ein. Sie alle suchten die weltoffene Atmosphäre auf, in der der öffentliche Raum zum Raum privater Gastfreundschaft wird. Über die Jahrzehnte ist es zu einer kulinarischen Institution geworden und verzaubert allabendlich Gäste, die seinem einladenden Ruf folgen.

Auch die beiden Söhne Sandro und Marlon haben die Herausforderung angenommen und früh begonnen ihren Gestaltungsdrang im Farmerhaus zu entfalten. Sie haben ihre Hände nicht in den Schoß gelegt und die Farmerhaus Lodge und das Blumeins entstehen lassen.

Unser größtes Alleinstellungsmerkmal wird aber weiterhin immer die gelebte Herzlichkeit den Gästen gegenüber sein, denn es war und wird immer ein Familienunternehmen bleiben.
Family owned - proudly independent.

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OUT OF AFRICA – SINCE 1965

Unser Farmerhaus-Restaurant

Wir haben einen der schönsten Orte überhaupt geschaffen, und ich durfte hier mein Leben lang arbeiten

– ALEXANDER SCHODLOK –

49° 52' 1.873" N | 8° 56' 40.507" E

Family owned, – proudly independent!

It`s a Family Affair

Seit über 55 Jahren öffnen sich nun die Pforten des FARMERHAUSES, seit über 55 Jahren geführt von der Familie Schodlok.

Was Alfred und Ursula Schodlok einst begannen, wurde 1970 von ihrem Sohn Alexander Schodlok übernommen und über die Jahre zu dem FARMERHAUS, welches wir heute kennen und lieben. Seine Frau Monika Schodlok unterstützend, durch ihre Präsens im Service bei den Gästen und der Kunst an den Wänden, stets an seiner Seite.

Nach 50 Jahren täglichen Engagements und Herzbluts haben Monika und Alexander Schodlok sich dazu entschieden sich etwas aus dem Geschäft zurückzuziehen und das FARMERHAUS in die Hände ihrer Söhne Sandro und Marlon zu übergeben.
Zusammen führen sie nun das FARMERHAUS, sowie die FARMERHAUS Lodge und seit 2018 auch das BLUMEINS. Dabei zeigen Sandro und Marlon nicht nur als gelernter Hotelkaufmann und gelernter Koch, sondern viel mehr auch durch die jahrelange Erfahrung den Gästen, worauf es in Ihrem Familienunternehmen ankommt.

Über 55 Jahre, 3 Generationen, immer mit dem gleichen Ziel vor Augen. Ein Restaurant, welches dazu einlädt den Alltag hinter sich zu lassen, den Moment zu genießen und die Wärme Afrikas zu spüren.

Leidenschaft, Qualität, Familie.
Wir danken Ihnen, für Ihren Besuch.